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Samstag, 16. August 2014
Sonntag, 13. Juli 2014
Samstag, 5. Juli 2014
Medizinische Symdrombestimmung.
Schlendern zwei Medizinstudenten die Strasse runter als sie auf einen alten Mann aufmerksam wurden.
Der alte Mann hielt beim vorsichtigen Gehen die Beine gespreizt und die Knie leicht angewinkelt.
Einer der Studenten meinte, genau so gehen Leute mit dem Peltry Syndrom: Schritt für Schritt mit leicht geöffneten Beinen und immer kurz auf dem einen Bein verweilend.
Der andere Student jedoch vertrat eine andere Meinung.
Er war sicher, dass der alte Mann am Zofitzky Syndrom litt: langsames Gehen bei geöffneten Schenkeln und vorsichtigem Auftreten, genauso wie sie es in der Schule lernten.
Da sie sich nicht einigen konnten, gingen sie zum alten Mann, stellten sich als Medizinstudenten vor und fragten ihn, warum er so gehe.
Dieser schaute die jungen Männer an und sagte, er werde es ihnen sagen, aber zuerst müssten sie ihm sagen, was sie denken.
Der erste sprach, er denke, es sei wegen dem Peltry Syndrom, die Anzeichen deuten darauf.
Der alte Mann erklärte ihm, dass er zwar gut gedacht hätte, sich aber irrte.
Der andere Student lächelte siegessicher und sprach, dass es sich vermutlich um das Zofitzky Syndrom handle.
Wieder sprach der alte Mann, dass der Student zwar gut dachte, er sich aber auch irrte.
Nun wollten die Studenten den wahren Grund seiner Behinderung beim Gehen erfahren und drängten auf eine Antwort.
Der alte Mann sprach, dass er zuerst auch dachte, es wäre was anderes, sich jedoch wie die beiden Studenten irrte.
Zuerst hätte er nur an einen Furz gedacht, später jedoch festgestellt, das auch feste Materie am notwendigen Druckausgleich beteiligt war.
Der alte Mann hielt beim vorsichtigen Gehen die Beine gespreizt und die Knie leicht angewinkelt.
Einer der Studenten meinte, genau so gehen Leute mit dem Peltry Syndrom: Schritt für Schritt mit leicht geöffneten Beinen und immer kurz auf dem einen Bein verweilend.
Der andere Student jedoch vertrat eine andere Meinung.
Er war sicher, dass der alte Mann am Zofitzky Syndrom litt: langsames Gehen bei geöffneten Schenkeln und vorsichtigem Auftreten, genauso wie sie es in der Schule lernten.
Da sie sich nicht einigen konnten, gingen sie zum alten Mann, stellten sich als Medizinstudenten vor und fragten ihn, warum er so gehe.
Dieser schaute die jungen Männer an und sagte, er werde es ihnen sagen, aber zuerst müssten sie ihm sagen, was sie denken.
Der erste sprach, er denke, es sei wegen dem Peltry Syndrom, die Anzeichen deuten darauf.
Der alte Mann erklärte ihm, dass er zwar gut gedacht hätte, sich aber irrte.
Der andere Student lächelte siegessicher und sprach, dass es sich vermutlich um das Zofitzky Syndrom handle.
Wieder sprach der alte Mann, dass der Student zwar gut dachte, er sich aber auch irrte.
Nun wollten die Studenten den wahren Grund seiner Behinderung beim Gehen erfahren und drängten auf eine Antwort.
Der alte Mann sprach, dass er zuerst auch dachte, es wäre was anderes, sich jedoch wie die beiden Studenten irrte.
Zuerst hätte er nur an einen Furz gedacht, später jedoch festgestellt, das auch feste Materie am notwendigen Druckausgleich beteiligt war.
Samstag, 15. März 2014
Das Leistungsprinzip.
Eine Büffelherde bewegt sich nur so schnell wie der langsamste Büffel. Wenn
die Herde gejagt wird, sind es die schwächsten und langsamsten ganz hinten,
die zuerst getötet werden.
Diese natürliche Selektion ist gut für die Herde als Ganzes, da sich ihre
allgemeine Geschwindigkeit und die Gesundheit durch regelmäßige Auslese
verbessern.
Auch das menschliche Gehirn kann nur so schnell arbeiten, wie die
langsamsten Gehirnzellen.
Wie wir alle wissen, werden durch die übermäßige Einnahme von Alkohol
Gehirnzellen abgetötet, aber natürlich sind es die langsamsten und
schwächsten, die es zuerst erwischt.
FAZIT:
Regelmäßige Einnahme von Alkohol befreit das Gehirn von schwachen und
langsamen Gehirnzellen und macht es so zu einer schnellen und effizienten
Maschine.
Das ist auch der Grund, warum man sich nach ein paar Bier immer für
wesentlich schlauer hält.
So in dem Sinne, gehe ich bald wieder Gehirn aufräumen.
Samstag, 8. Februar 2014
Ganz unten im Kühlschrank
Der Kühlschrank mag noch so groß, noch so geräumig sein, fast alle Männer platzieren ihr Bier stehts am gleichen Platz, nämlich ganz ünten. Warum ist das so? Warum platzieren 98% der Biertrinker ihren Vorrat stehts im untersten Fach des Kühlschrankes??
Eine Gruppe Verhaltenforscher hat sich dieses Phänomens angenommen und hat dabei eine erstaunlichen Erkenntnis erlangt.
Eine Gruppe Verhaltenforscher hat sich dieses Phänomens angenommen und hat dabei eine erstaunlichen Erkenntnis erlangt.
Freitag, 24. Januar 2014
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